Vor ein paar Jahren gab es mal während des Weihnachtsmarktes in Rahden einen Stromausfall. Alles war Dunkel und viele flüchteten bei Kerzenschein in die Altstadtstuben. Jos hat damlas ein bisschen nette Musik gemacht, und die Atmosphäre war so angenehm, dass Muffi seit dem einmal im Jahr einen Ohne-Strom-Revival-Abend veranstaltet. Am Samstag, 22. November, werde ich mit Jos und Murphy und vielleicht noch mehr Foggys mit dabei sein und ein bisschen „Jammen“. Wir haben ja schließlich wegen unserer Session reichlich Erfahrung mit Musik ohne Strom. Verspricht ein netter Abend zu werden.
Schaut doch mal vorbei. Vielleicht gibt es ja bei dem Wintereinbruch sogar wieder einen echten Stromausfall.
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Donnerstag und Freitag gab es gleich zwei Abende hintereinander die New Foggy Few live. Am Donnerstag waren erfreulich viele Besucher bei unserer allmonatlichen Session im Hotel Bohne. Mit dabei auch viele unserer fleißigen Freunde, die nicht nur zum Zuhören sondern auch zum Mitmachen kommen. Ines hat uns wieder einmal mit einigen feinen Balladen verwöhnt, Meike hat eine ganze Hand voll Bruce-Springsteen-Fans glücklich gemacht, indem sie einige Songs vom „Boss“ interpretiert hat. Und nicht zuletzt hat unser alter Freund Olli wieder den Weg nach Rahden gefunden: „Mr. Medley“ war, wie immer, der Garant dafür, dass es für uns alle eine Menge Spaß und Gelegenheit zum Mitsingen gab. Na ja, und wir waren auch da. Insgesamt war es eine echt runde Sache. Gruß an alle, die da waren. An alle andere: Seid nicht traurig, auch der November hat einen ersten Donnerstag.
Ja, und Freitag waren wir dann zum dritten Mal im Gasthaus Störmer in Wagenfeld-Ströhen. Aufbau ab 18 Uhr. Um 20.30 Uhr haben wir zwei „Appetizer“ (Bring’em all in/Black Velvet Band) gespielt und dann gab es erst einmal irisches Büfett. Lecker Sache. Die Gäste haten Essen, Trinken und Musik „all inclusive“ gebucht. Von halb Zehn bis halb Zwei haben wir, glaube ich, unseren Teil zum Gelingen des irischen Abends beigetragen. Allerdings hatten wir zeitweilig ganz schön gegen den sehr hohen Lärmpegel zu kämpfen, insbesondere die ruhigeren Titel waren nicht einfach rüber zu bringen. Gäste die wirklich in erster Linie um der Musik Willen gekommen waren, konnten von Glück sagen, wenn sie nicht allzu weit von den Boxen weg saßen. Aber letztendlich hatten alle einen klasse Abend. Als wir unser letztes Set ankündigten, haben sich dann sogar noch einige zum Tanz aufgeschwungen. Besser spät als nie.
In unseren kurzen Pausen und vor dem Essen hat auch Murphy, der gerade aus Portugal bei Jos zu Besuch ist, am Klavier feine „Tischmusik“ abgeliefert. Als wir ankamen und er feststellte, dass im Saal ein Klavier stand, hat er gleich losgelegt und wurde spontan vom Störmer-Chef Lars angeheuert.
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