Gerade habe ich einen interessanten Satz gelesen in Pascal Merciers „Nachtzug nach Lissabon“. Der Gedanke kam mir irgendwie vertraut vor, als ob ich ihn in ähnlicher Form selbst schon einem gedacht hätte. Das kann aber auch Einbildung sein. Aber gefällt mir in seiner Rigorosität:
„Es gab die Menschen, die lasen, und es gab die anderen. Ob einer ein Leser war oder ein Nichtleser – man merkte es schnell. Es gab zwischen Menschen keinen größeren Unterschied als diesen. Die Leute staunten, wenn er das behauptete, und manche schüttelten den Kopf über so viel Verschrobenheit. Aber es war so. Gregorius wußte es. Er wußte es.“




1 Antwort bis hierher ↓
Olli // 7. Juni 2008 um 10:49 |
Und es gibt Menschen, die musizieren, und es gibt die anderen. Und irgendwie wusste ich das…