Nach Stunden verzweifelter installation und Deinstallation und der Anschaffung einer nagelneuen Grafikkarte habe ich es endlich geschafft, für meinen Sohn das Spiel „King Michi im Wilde Kerle Land“ auf seinem Rechner zum LAufen zu bringen. Und es ist ja nicht so, dass ich es nicht geahnt hätte, aber als ich es mal probehalber gestartet habe, dachte ich nur: Dafür der ganze Aufwand? Ein Spiel, das darin besteht einen von einer Auswahl von Helden zu spielen um mit ihm gegen irgendwelche Monster anzutreten und zu kämpfen. Kämpfen heißt in diesem Fall aber nicht irgendwelche Schlag-, Spring oder sonstigen Späße, sondern das gegenseitige Beschimpfen mit möglichst schwachsinnigen Schimpfwörter, Hyper-Ichweißnixht wie Itze und Terratouristisches Irgendwas. Ich meine, ich bin ja schon ziemlich abgehärtet gegen die Wilden Kerle und weiß was einen bei denen erwartet, aber mit der absoluten Blödheit dieses Spiels habe ich dann doch nicht gerechnet. Ich wünsche HEnri auf jeden Fall viel Spaß mit dem Rechner, den er seinem Onkel zu verdanken hat. Abe ich hoffe nur, Henri wird das Spiel ebenso wenig mögen wie ich und nach wenigen Versuchen in irgendeiner Ecke vergammeln lassen. Mit der neuen Grafikkarte kann man bestimmt auch sinnvolle Dinge ans Laufen kriegen.
Der dicke Michi
11. Januar 2008 · Kommentar schreiben
Kategorien: leben
Mit Tag(s) versehen: PC-Spiel, Verblödung, Wilde Kerle




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